Neue „Almhütte“ stellt Programm vor - Reservierungen wieder möglich

27.09.2018
Die „Almhütte“ steht seit Langem für zünftige Alpen-Gaudi.
Die „Almhütte“ steht seit Langem für zünftige Alpen-Gaudi.
 © Die Almhütte

Von Marvin Köhnken - Es war ein langes Hin und Her - doch nun kann das Team der „Almhütte“ ihre Arbeit für den Bremer Freimarkt in vollem Umfang aufnehmen. Erstmals steht das Festzelt am neuen Standort - und in neuer Größe - auf der Bürgerweide.

Ursprünglich sollte in diesem Jahr die „Königsalm“ auf dem Volksfest Premiere feiern. Die Bewerbung des neuen Festzelts von Schaustellerin Nina Renoldi scheiterte allerdings: Es gab Ärger, weil die fristgerechte Bewerbung eine größere Version der „Almhütte“, nicht jedoch die zweistöckige „Königsalm“ umfasste. Als diese bereits aufgebaut wurde, ging die Platzvergabe durch die gerichtlichen Instanzen. Auch Reservierungen waren da bereits zahlreich eingegangen.

Nun steht fest, dass die „Almhütte“ auf einer Fläche von 40 Metern Breite und 40 Metern Länge auf dem bisherigen Platz der „Bayern-Festhalle“ stehen wird. Vom 19. Oktober bis zum 4. November gibt es so ein Wiedersehen mit bekannten Live-Musikern und „Hofnarr Luigi“.

Nina Renoldi leitet den traditionsreichen Schaustellerbetrieb ihrer Familie.
 © Die Almhütte

Am Dienstag ist der endgültige Zulassungsbescheid bei Renoldi auf dem Schreibtisch gelandet, teilte die „Almhütte“-Betreiberin auf Nachfrage mit. Fans, die sich bereits vor dem Stopp der Reservierungen Plätze gesichert haben, wurden bereits angeschrieben. „Die meisten haben schon von sich aus zugesagt, in die Almhütte umzuziehen“, sagte Nina Renoldi.

Reservierungen für das „vierte Wochenende“

Für alle, die noch Tische reservieren möchten, empfiehlt Renoldi, auch für das „vierte Wochenende“ des Freimarkts zu buchen: Durch den arbeitsfreien Reformationstag am Mittwoch, 31. Oktober, gibt es eine längere Öffnungszeit am Dienstag und ein speziellen Mittagsangebot am Feiertag.

Obwohl der Aufbau des Festzelts für mehrere Wochen unterbrochen war, rechnet die Bremer Schaustellerin damit, bis zur Eröffnung des Markts alle nötigen Handgriffe erledigt zu haben. Die „Almhütte“ werde mehrmals pro Jahr an unterschiedlichen Orten aufgebaut, sodass es keine Probleme geben sollte.